| v.l.n.r. Janine (Bäckerin), ich, Bobby (Bäcker), Howy (Bäcker), Henry (Bäcker) und Karen (im Verkauf mit mir) |
Dienstag, 1. Juli 2014
bbbrrrrr, freezing!
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Sonntag, 25. Mai 2014
Bis ans Ende der Welt
Eine Mission, wie Reach Beyond (ehemals HCJB) scheint so weit weg von den Menschen zu sein und wenn man sich hier aufhält scheint es manchmal, dass es nur um Ausbesserung von Straßen, Zusammenkünfte, Gartenarbeit und Arbeit an dem Gelände geht.
Bis man sich die Geschichten von Menschen durchliest, die jeden Tag mit Sehnsucht und Spannung auf die einzige Möglichkeit warten Gottes Wort zu hören: durchs Radio.
Häufig sind es Menschen, die abgeschieden in Bergdörfern wohnen, oder einzelne Leute, die Jesus als ihren Erlöser angenommen haben, aber umgeben sind von anderen Dorfbewohnern, die im Götzenkult gefangen sind.
Häufig ist das Radio die einzige Möglichkeit Hoffnung und Ermutigung zu bekommen, oft der einzige Gottesdienst, dem beigewohnt werden kann.
Letztens haben wir von Sarita aus Indien gelesen. Sie lebt in einem Dorf im Norden Indiens und hat vor kurzem eine SMS an Reach Beyond geschrieben, die ich gerne mit euch teilen wollte:
"Bitte betet für mich. Ich bin ein regelmäßiger Hörer der Hindi Programme... ich bin der einzige Christ in meiner Familie und in meinem Dorf. Niemand spricht mit mir. Jeder hasst mich und sie sagen, dass ich sie und unseren Glauben verraten habe. Meine Mutter verflucht und beschimpft mich ständig. Bitte antwortet nicht auf diese Nachricht, denn ich nutze das Handy meiner Mutter."
Wir wissen nicht, wie alt Sarita ist, wir wissen auch nicht, wie lang sie schon Jesus nachfolgt und wir wissen auch nicht, ob sich ihre Lage vielleicht schon gebessert hat. Was wir aber wissen ist, dass unser großer Gott sie nicht im Stich lassen wird. Er sorgt für seine Kinder und vollbringt große Taten durch sie.
Doch wollen wir euch bitten, dass ihr mit uns zusammen für Sarina betet. Um Standhaftigkeit, um Kraft, um Vertrauen und auch um eine Besserung ihrer Situation. Indien ist nicht gerade berühmt dafür besonders liebevoll mit Mädchen und besonders mit unerwünschten Mädchen umzugehen.
Deshalb möchten wir auch um Schutz beten. Dass Gott es nicht zuläßt, dass Sarita vergewaltigt, oder mißbraucht wird. Jeder, der es erleben musste von der Gesellschaft ausgeschloßen zu sein, weiß, wie hart es ist niemanden zum Sprechen zu haben!
Dieses Mädchen hat diese ganz besondere Beziehung zu Gott und die Verbindung zum Himmel gefunden, durch Radiosendungen!
Deshalb ist es wichtig, dass die Straßen hier in Ordnung sind, dass die Antennen funktionieren und diese wichtige Botschaft von Jesus und seinem Erlösungswerk hinausgeht. Deshalb müssen hier all die kleinen und großen Arbeiten gemacht werden, die gewährleisten, dass Menschen in Indien, China, Japan, Deutschland, Südamerika und auf dem ganzen Erdball wissen, dass Gott sie liebt!
Bis man sich die Geschichten von Menschen durchliest, die jeden Tag mit Sehnsucht und Spannung auf die einzige Möglichkeit warten Gottes Wort zu hören: durchs Radio.
Häufig sind es Menschen, die abgeschieden in Bergdörfern wohnen, oder einzelne Leute, die Jesus als ihren Erlöser angenommen haben, aber umgeben sind von anderen Dorfbewohnern, die im Götzenkult gefangen sind.
Häufig ist das Radio die einzige Möglichkeit Hoffnung und Ermutigung zu bekommen, oft der einzige Gottesdienst, dem beigewohnt werden kann.
Letztens haben wir von Sarita aus Indien gelesen. Sie lebt in einem Dorf im Norden Indiens und hat vor kurzem eine SMS an Reach Beyond geschrieben, die ich gerne mit euch teilen wollte:
"Bitte betet für mich. Ich bin ein regelmäßiger Hörer der Hindi Programme... ich bin der einzige Christ in meiner Familie und in meinem Dorf. Niemand spricht mit mir. Jeder hasst mich und sie sagen, dass ich sie und unseren Glauben verraten habe. Meine Mutter verflucht und beschimpft mich ständig. Bitte antwortet nicht auf diese Nachricht, denn ich nutze das Handy meiner Mutter."
Wir wissen nicht, wie alt Sarita ist, wir wissen auch nicht, wie lang sie schon Jesus nachfolgt und wir wissen auch nicht, ob sich ihre Lage vielleicht schon gebessert hat. Was wir aber wissen ist, dass unser großer Gott sie nicht im Stich lassen wird. Er sorgt für seine Kinder und vollbringt große Taten durch sie.
Doch wollen wir euch bitten, dass ihr mit uns zusammen für Sarina betet. Um Standhaftigkeit, um Kraft, um Vertrauen und auch um eine Besserung ihrer Situation. Indien ist nicht gerade berühmt dafür besonders liebevoll mit Mädchen und besonders mit unerwünschten Mädchen umzugehen.
Deshalb möchten wir auch um Schutz beten. Dass Gott es nicht zuläßt, dass Sarita vergewaltigt, oder mißbraucht wird. Jeder, der es erleben musste von der Gesellschaft ausgeschloßen zu sein, weiß, wie hart es ist niemanden zum Sprechen zu haben!
Dieses Mädchen hat diese ganz besondere Beziehung zu Gott und die Verbindung zum Himmel gefunden, durch Radiosendungen!
Deshalb ist es wichtig, dass die Straßen hier in Ordnung sind, dass die Antennen funktionieren und diese wichtige Botschaft von Jesus und seinem Erlösungswerk hinausgeht. Deshalb müssen hier all die kleinen und großen Arbeiten gemacht werden, die gewährleisten, dass Menschen in Indien, China, Japan, Deutschland, Südamerika und auf dem ganzen Erdball wissen, dass Gott sie liebt!
Freitag, 16. Mai 2014
Schaut doch mal rein!
Ständig habe ich es vor mir hergeschoben und kurz vor unserem Umzug dann doch endlich gemacht: Bilder von unserer alten Unit! Und, weil ich schon mal dabei war, auch von dem Haus, in dem wir jetzt wohnen. :)
Also: Herzlich Willkommen zu einem kleinen Rundgang!
Also: Herzlich Willkommen zu einem kleinen Rundgang!
Dienstag, 29. April 2014
The Grotto
Am Osterwochenende haben wir unsere freien Tage genutzt und sind wieder zum Grotto gefahren, diesmal um auch drin zu baden. :) Das letzte Mal haben wir uns den Naturpool nur angesehen und nicht wirklich Lust gehabt in der braunen Brühe zu schwimmen. Doch als wir diesmal ankamen, waren wir ganz allein dort und konnten die Erfrischung richtig genießen! :)
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Freitag, 25. April 2014
sooo lang nichts gehört!
Ostern ist rum und auch der Anzacday hier in Australien und ich war einfach viel zu faul um mal was zu schreiben. SCHULDIGUNG! Aber dafür jetzt ein bißchen:
Wir sind umgezogen, in eine Doppelhaushälfte hier auf dem Missionsgelände. Richtig schön ists jetzt bei uns und ich habe euch noch nicht einmal Bilder von der Wohnung gezeigt! Hole ich aber nach, versprochen!
Warum sind wir umgezogen?
Wir sind umgezogen, in eine Doppelhaushälfte hier auf dem Missionsgelände. Richtig schön ists jetzt bei uns und ich habe euch noch nicht einmal Bilder von der Wohnung gezeigt! Hole ich aber nach, versprochen!
Warum sind wir umgezogen?
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Sonntag, 13. April 2014
perfektes Timing, wie gewöhnlich...
Egal, nur so nebenbei. Was ich euch eigentlich erzählen wollte, hat gar nichts damit zu tun.
Und zwar wollte ich euch von unserer letzten Woche erzählen:
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Montag, 7. April 2014
Freitag war es mal wieder Zeit...
Abschied zu nehmen. Und das auch gleich zweimal! Erst von dem Praxisteam mit dem ich die letzten 2,5 Monate verbringen durfte und dann Abends auch noch von Raquel, Daniel, Sadoc und Nicolas. :(
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